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    Vorteile und Nachteile eines journalistischen Volontariats

    Ob im Fernsehen, beim Radio oder in einer Zeitungsredaktion: Viele Menschen träumen von einer Karriere als Journalist. Sich täglich mit aktuellen Themen befassen, recherchieren, schreiben, informieren: Das hört sich nicht nur spannend an. In einem Journalistenberuf wird es nie langweilig. Abwechslung und Action sind garantiert.

     

    Wie wird man eigentlich Journalist?

    Da gibt es mehrere Ausbildungswege, die zum Beruf eines Journalisten führen. Eine vorgeschriebene Ausbildung gibt es nicht. Hier sind einige Möglichkeiten aufgelistet, wie man in den Beruf eines Journalisten einsteigen kann:

     

    • Praktikum: Bei einem Praktikum in einer Redaktion kann man erste Erfahrungen als Journalist sammeln. Wenn man sich gut genug anstellt, besteht auch die Möglichkeit, dass man nach dem Praktikum in der Redaktion als freier Mitarbeiter beschäftigt wird.  
    • Studium und Fernstudium: Ein Studium z.B. in Medienwissenschaften ist eine weitere Möglichkeit in den Journalistenberuf einzusteigen. Wer es z.B. neben dem Beruf machen möchte oder als eine zusätzliche Ausbildung, kann ein Fernstudium in Erwägung ziehen.  
    • Volontariat: Das ist die klassische Ausbildung zum Journalisten. Bei einem Volontariat arbeiten die angehenden Journalisten in einer Redaktion und lernen die unterschiedlichen Abteilungen kennen. Ein Volontariat bei Verlagen ist z.b. eine gute Möglichkeit in diesem Beruf Fuß zu fassen.

     

    Vorteile eines Volontariats

    Ein Volontariat dauert in der Regel zwischen 18 und 36 Monaten und bringt folgende Vorteile mit sich:

     

    • Man arbeitet sehr praxisorientiert.
    • Man lernt die Arbeit unterschiedlicher Abteilungen kennen. Somit kann man bereits während dem Volontariat feststellen, welcher Arbeitsbereich einen besonders interessiert und was einem eher liegt.
    • Man darf bestimmte Aufgaben übernehmen und sogar seine ersten Beiträge schreiben. Veröffentlichen darf man jedoch noch nicht eigenständig, sondern erst mit Einverständnis. Aber damit kann man seine ersten Erfahrungen im Recherchieren und Veröffentlichen sammeln.
    • Man muss keine Studiengebühren zahlen, wie es im Fall von einem Fernstudium ist und erhält in den meisten Fällen sogar eine Vergütung. Wie hoch die Vergütung ausfällt, hängt vom jeweiligen Medium ab, bei dem man das Volontariat absolviert.
    • Man sammelt praxisnah viele Erfahrungen und lernt, was den Journalistenberuf tatsächlich ausmacht.

     

    Nachteile eines Volontariats

    Wo es Vorteile gibt, gibt es meistens leider auch einige Nachteile. So auch bei einem Volontariat:

     

    • Während auf die Praxis sehr großer Wert gelegt wird, bleibt die Theorie etwas vernachlässigt. Dabei ist die Theorie von einer ganz entscheidender Bedeutung. Ansonsten fehlen dem angehenden Journalisten in seiner späteren Tätigkeit einige wichtige Wissensgrundlagen. Viele Unternehmen versuchen dies jedoch damit zu beheben, dass sie ihre Volontäre zu speziellen Kursen und Fortbildung schicken oder sogar unternehmensintern etwas organisieren.
    • Da es keine einheitliche Regelung für die Ausbildung eines Journalisten gibt, läuft das Volontariat inhaltlich immer sehr unterschiedlich ab.
    • Die Ausbildung ist nicht übergreifend. Der Volontär recherchiert und verfasst Beiträge, die sich an das Unternehmensprofil orientieren. Das kann später im beruflichen Alltag zu Einschränkungen führen.

     

    Fazit

    Ein Volontariat ist eine optimale Möglichkeit den Aufgabenbereich und den beruflichen Alltag eines Journalisten praxisnah kennen zu lernen und zu erfahren. Die Ausbildung läuft sehr praxisorientiert ab und ist eine tolle Ergänzung zum journalistischen Fernstudium. In einigen Fällen ersetzt das Volontariat sogar ein Studium und erleichtert auf jeden Fall den Einstieg in diesen Beruf. Deshalb ist ein Volontariat für alle, die Journalisten werden wollen nur zu empfehlen.

     


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